Kurz gesagt: Am PC gibt es keine Navigationsleiste. Die ganze Navigation steckt hinter dem Menü-Knopf oben rechts in der Ecke (drei Striche). Ein Klick darauf, und von rechts fährt eine Liste aller Bereiche herein. Am Handy ist es umgekehrt sichtbar: unten läuft eine feste Leiste mit fünf Bereichen mit, ganz rechts davon liegt Mehr — dort steckt alles Weitere.
Wenn du am PC sitzt und den Bildschirm nach einer Leiste absuchst: Du suchst oben rechts. Das ist die einzige Stelle.
1. Der Alltag heute
Eine App, die du zu zweit auf drei Geräten benutzt, sieht auf jedem Gerät ein bisschen anders aus. Du weißt, dass es einen Essensplan gibt, weil du ihn am Handy angelegt hast — und findest ihn am Laptop nicht wieder. Also legst du ihn neu an. Jetzt gibt es zwei.
2. Warum das teuer ist
Nichts entmutigt schneller als das Gefühl, dass die Sachen weg sind. In Wirklichkeit ist nie etwas weg — alles liegt im selben Haushalt, auf jedem Gerät. Es steht nur an einer anderen Stelle im Menü. Wer das einmal verstanden hat, sucht nie wieder.
3. So sieht Orientierung aus
Eine gute Haushalts-Software hat wenige, klar benannte Bereiche und einen Einstiegspunkt, den du blind findest. Nicht zehn Wege zum selben Ort, sondern einer, der immer funktioniert.
4. So ist Mokkeli aufgebaut
Am PC (im Browser)
Nach dem Anmelden landest du auf dem Dashboard — deine Woche auf einen Blick, mit Karten für Heute, Mahlzeiten, Aufgaben und Einkaufen.
Alles Weitere über den Menü-Knopf oben rechts. Das Menü ist in drei Blöcke geteilt:
Bereiche
| Bereich | Wofür |
|---|---|
| Dashboard | Die Woche auf einen Blick |
| Kalender | Termine der Familie |
| Einkauf | Einkaufslisten, Vorräte, Grundnahrungsmittel, Kategorien, Geschäfte |
| Aufgaben | Heute-Übersicht, Sammlungen, Geteilte Aufgaben — und der Weg zu den Routinen |
| Chat | Zwei Kanäle: Familie (ihr untereinander) und Companion (die KI) |
| Essensplan | Rezepte für die kommende Zeit zusammenstellen |
| Rezepte | Deine Rezeptsammlung, dazu die Kochbücher |
| Kontakte | Menschen außerhalb des Haushalts — Oma, Babysitterin, Handwerker |
| Familiengedächtnis | Was die KI über euch weiß, sichtbar und änderbar |
Einstellungen: Mein Haushalt · Benachrichtigungen · Datenschutz · Sprache · Ausloggen.
Hilfe & Info: Academy · Was ist neu · Feedback.
Am Handy (in der App)
Unten läuft eine feste Leiste mit fünf Bereichen mit:
Kalender · Einkauf · Aufgaben · Chat · Mehr
Beim Öffnen landest du dort, wo du zuletzt warst — beim allerersten Mal im Chat bei deinem Companion.
Unter Mehr liegt der Rest, ebenfalls in drei Blöcken:
- Bereiche: Essensplan · Rezepte · Kochbücher · Ferienplanung · Kontakte · Familiengedächtnis
- Einstellungen: Konto · Haushalt · Companion · Benachrichtigungen · Daten & Sync · Datenschutz
- Hilfe & Info: Academy · Was ist neu · Feedback
Zwei Wege, die man selten von allein findet
- Routinen haben keinen eigenen Menüeintrag. Du erreichst sie über Aufgaben → Heute → „Alle Routinen" — auf beiden Geräten.
- Vorräte und Grundnahrungsmittel stecken im Einkauf: am PC in der Leiste über der Liste, am Handy hinter dem ⋮-Knopf oben rechts im Einkauf.
Wo PC und Handy sich unterscheiden
| Am PC | Am Handy | |
|---|---|---|
| Navigation | Menü-Knopf oben rechts | Feste Leiste unten + „Mehr" |
| Startseite | Dashboard | Zuletzt besuchter Bereich, sonst Chat |
| Dashboard | ja | gibt es nicht |
| Essensplan, Rezepte | direkt im Menü | über „Mehr → Bereiche" |
| Ferienplanung | gibt es nicht | „Mehr → Bereiche" |
| Wartung (Aufgaben) | nur anschauen — es steht dort „nur in der App bearbeitbar" | vollständig bedienbar |
| Konto, Daten & Sync | gibt es so nicht | eigene Einträge unter „Mehr" |
Die Daten sind überall dieselben. Was du am Handy einträgst, steht Sekunden später am PC — und umgekehrt.
5. Wie weit seid ihr?
- Start: Du findest das Menü und weißt, was Dashboard, Einkauf und Aufgaben sind.
- Etabliert: Du wechselst zwischen Handy und PC, ohne zu suchen, und legst nichts doppelt an.
- Optimiert: Du fragst gar nicht mehr nach dem Weg, sondern den Companion — „Was steht heute an?" — und springst von seiner Antwort direkt hin.
6. Der nächste Schritt
Du weißt jetzt, wo alles liegt. Der wichtigste Schritt ist der nächste: jemanden dazuholen, denn allein bringt eine Haushalts-App nur die Hälfte.